Fragen und Antworten

Willkommen.
Hier können Sie uns über das Formular Fragen stellen, die sowohl den Verein selbst als auch die Geschichte des Oberbergischen Landes betreffen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht. Sie erhalten nach dem Absenden eine Bestätigung Ihrer Anfrage mit dem von Ihnen eigegebenen Text.

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Hier ist eine Auswahl von schon beantworteten Fragen. Vielleicht finden sich dort bereits geeignete Informationen zu Ihren Anliegen:

Münzsammlervereine

Einen Münzsammlerverein gibt es im Oberbergischen nicht. Die Münzsammler in unserer weiteren Umgebung sind organisiert in den Rheinischen Münzfreunden und die haben Ortsgruppen in Köln, Bonn und Düsseldorf, Leverkusen, Wuppertal und Hilden, letztere nennen sich Bergische Numismatische Gesellschaft und veranstalten vierteljährlich Vortragsveranstaltungen in der Kemenate von Schloss Burg, Solingen, und zwar jeweils am 2. Sonntag des 3. Monats eines Jahres. Die Vereine veranstalten auch Münzbörsen und Tauschtreffen wie z. B. die Bonner Münzfreunde jeweils am letzten Samstag eines Monats im Wohnstift Augustinum Bonn. Die Bindung an ein Museum erscheint fruchtbar wie z.B. in Köln am Stadtmuseum, vielleicht wird das neue Museum Schloss Homburg demnächst auch so eine Möglichkeit anbieten können.

Ründerother Kirchenbücher

Die Ründerother Kirchenbücher sind im Archiv der evang. Kirchengemeinde. Die Bücher vor 1736 sind verschwunden.
Die Dezenaltabellen zu den Ründerother Kirchenbüchern befinden sich allerdings im Archiv des Heimat- und Verschönerungsvereins Ründeroth und sind dort einsehbar (Kontakt über Dieter Forst).
Die Ründerother Kirchenbücher und damit auch die Dezenaltabellen gehen über den Zeitraum von 1736 bis 1809. Danach wurde von Napoleon die Gemeindeverwaltung eingeführt und die Personenstandsdaten von der Gemeinde geführt. Die Akten der 1809 eingeführten Kommunalverwaltung befinden sich im Gemeindearchiv Engelskirchen.
Das Archiv der Gemeinde Ründeroth ist 1975 nach der Zusammenlegung mit Engelskirchen in das Gemeindearchiv Engelskirchen übernommen worden. Diese Ründerother Archiveinheiten sind aber separat zusammengestellt und heute über Findbücher auch noch sehr gut auswertbar.

Literatur

In der Schule ist früher in Fach Heimatkunde oftmals noch das Gedicht der „Burg Zinne“
auswendig gelernt worden – hier ist es zu finden:
Das Gedicht befindet sich im Buch von Wilhelm Idel „Gestalten und Bilder – Dichtungen“, 1900, Concordia Deutsche Verlags-Anstalt, Berlin, S. 27-28. Das Buch ist manchmal antiquarisch im Internet zu finden.